PEP® steht für „Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie“. Es ist eine Selbsthilfemethode, die Dr. med. Bohne auf Basis der sog. energetischen Psychologie entwickelt hat und die u.a. auch  Psychotherapeuten und Coaches anwenden. Wertschätzung, Humor und Leichtigkkeit als therapeutische Grundhaltung tragen zur Aktivierung von individuellen Ressourcen und Freisetzung von Selbstheilungskräften bei.

Gefühle werden über unseren Körper spürbar. Deshalb bekommen wir über ihn durch die Anwendung von „PEP-Tools“ leichteren Zugang zu allen Ebenen des Erlebens und Verhaltens und können störende Emotionen bzw. einschränkende Beziehungs- und Verhaltensmuster beeinflussen.

Das Klopfen auf bestimmte Körperpunkte und die gleichzeitige Konzentration auf ein emotional belastendes Thema können Ängste, Stress, posttraumatische Belastungen, depressive Stimmungen usw. mit hoher Wirksamkeit reduzieren.

Ergänzende Selbstakzeptanzübungen und Affirmationen (selbstbejahende Sätze) erleichtern es, mit unliebsamen Persönlichkeitsanteilen Frieden zu schließen, gegen die wir oft erfolglos ankämpfen und die uns Kraft und Lebensenergie rauben.

Tiefergehende Blockaden, die einer konstruktiven Selbstbeziehung bzw. Fremdbeziehung im Weg stehen, können über die Bearbeitung der s.g. „Big-Five-Lösungsblockaden“ aufgelöst werden. Diese sind: Selbstvorwürfe, Fremdvorwürfe, Erwartungshaltungen an andere, Altersregression (gefühltes „innerliches Schrumpfen“) und Loyalitätskonflikte.

Eine andere Interventionsmethode ist der Kognitions-Kongruenz-Test, eine Art „Stresstest“, der durch das Aussprechen von Testsätzen weitere Störungsmuster und Blockaden aufdeckt.

Der PEP®–Anwender spürt in sich hinein, trainiert seine Achtsamkeit und kommt in Kontakt mit seinen intuitiven Kompetenzen zur Problemwältigung.